Hänge Birke (Betula Pendula) - Harnwege, Entgiftung, Haare

Hänge Birke (Betula Pendula) - Harnwege, Entgiftung, Haare

Ein 6 bis 30 m hoher Baum aus der Gattung der Birken (Betulaceae). Das Höchstalter beträgt etwa 150 Jahre.

In seiner Jugend ist die Rinde braun, wird später weiß und schält sich seitlich ab. Die Blätter sind einfach, doppelblättrig, die Position auf dem Ast ist abwechselnd. In den frühen Frühlingswochen bildet die Birke männliche und weibliche Blüten, sogenannte Kätzchen.

Die Birkengattung hat etwa 150 Arten und alle wachsen auf der Nordhalbkugel. Sie kann fast überall gefunden werden, in Wäldern, Parks, in Städten und am Rande von Feldern. Sie ist einer der anpassungsfähigsten Bäume aller Zeiten und kann in feuchten, trockenen, warmen, kalten, großen Höhen und Niederungen wachsen, sogar auf Felsen und Mauern. Es ist ein anspruchsloser, schnell wachsender Baum und wird daher häufig zur Landbewirtschaftung oder Aufforstung verwendet. Birkenholz brennt sehr gut.

Birke enthält: hauptsächlich Flavonoide, ätherische Öle, Catechin-Tannine, Substanzen mit hämolithischer Wirkung, organische Säuren, Saponine, Vitamin C, Mineralien und andere.

Wir sammeln: hauptsächlich Blätter, vorzugsweise junge Blätter von April bis Juni, die ohne Kätzchen geerntet werden sollen. Sie sind leicht zu verarbeiten, können bei normaler Temperatur in dünnen Schichten getrocknet werden und neigen nicht zum Dämpfen oder Zerbröckeln. Junge Triebe werden ebenfalls verwendet. Bekannt ist die Verwendung von Birkenrinde.

Anwendung: Die Birkenblätter werden hauptsächlich wegen ihrer harntreibenden und reinigenden Wirkung verwendet. Birke wird bei urologischen Problemen, Entzündungen der Blase und der Harnwege eingesetzt und hilft bei der Auflösung von Nieren- und Harnsteinen. Birke erhöht die Ausscheidung von Urin (das sogenannte Diuretikum) und damit die Ausscheidung von Mineralsalzen.Sie hat sich auch als gut gegen Schwellung, Ansammlung oder Rückhaltung von Wasser im Körper und gegen Erhöhung der Harnsäurekonzentration im Blut erwiesen. Birke wird bei Rheuma und Gelenkentzündungen eingesetzt.

Deshalb finden Sie Birkenextrakt als wichtigen Bestandteil unserer Kräutertropfen Detox, Cholesterin, Triglyceriden, Schwermetalle.

Unsere Erfahrungen und Referenzen zeigen, dass diese Tropfen wohltuend wirken auf:

Probleme mit erhöhtem oder instabilem Cholesterinspiegel, Triglyceriden und andere unerwünschte Sedimente im KörperLeberaktivität, unterstützen Reinigung von entgiftenden Organen (Leber und Nieren)

Beseitigung von Schadstoffen, Giftstoffen, Pilzen, Darmparasiten und anderen Krankheitserregern aus dem Organismus - Entgiftung

unterstützen Beseitigung von Metabolismusschadstoffen, z.B. Harnsäure

Entfernung von Schwermetallen aus dem Körper

sind geeignet als Unterstützung bei Reinigungs- oder Entgiftungsbehandlungen

Birke wirkt auch sehr gut bei Gelenkschmerzen, die durch Borrelien verursacht werden. Sie hat eine insgesamt reinigende Wirkung auf den Körper und hilft, den Körper von Stoffwechselprodukten, toxischen Substanzen und Rückständen toter Mikroorganismen auszulaugen. Die Wirkung von Birkenextrakten kann auch bei Magenkrämpfen, Verdauungsproblemen und Fettleber eingesetzt werden. Aus den Birkenzweigen werden noch Massage-Schneebesen für die Sauna hergestellt.

Birke ist in der Haarkosmetik weit verbreitet, da sie das Haar mit den notwendigen Substanzen versorgt, das Haarwachstum fördert und sich positiv auf die Kopfhaut auswirkt.

In der Vergangenheit wurde die staubgemahlene Rinde gegen Krätze eingesetzt.

Nebenwirkungen sind nicht bekannt, können aber bei hohen Dosen Übelkeit oder Durchfall verursachen. Es sollte auch bedacht werden, dass einige Menschen auf der Birke überempfindlich oder allergisch sein können.

Reinigungsmischung: 3 Teile Birkenblätter, 1 Teil Brennessel, 1 Teil Lindenblüten, 1 Teil Pfefferminze-Blätter, 1 Teil Salbei-Blätter.

Gießen Sie 2 Esslöffel dieser Mischung in 6 dcl heißes Wasser, lassen Sie es 15 Minuten ziehen, lassen Sie es abtropfen und trinken Sie es am besten morgens oder nachmittags in Schlucken. Wir trinken maximal 14 Tage hintereinander und machen dann eine 3-wöchige Pause. Im Verlauf der Behandlung kann ein häufigeres Wasserlassen sowie eine häufigere Stuhlfrequenz auftreten.

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